»›Wer den Acker im Herbst nicht stürzt hat seine Ernte zur Hälfte gekürzt‹, so will es eine alte Bauernweisheit. Was das heißt, wissen wir auch nicht so genau. Und da fängt es schon an, unser Heft. Denn wir sind keine Bauern, sondern Stadtmenschen. Dachten wir. Aber bei der Auseinandersetzung mit dem Thema wurde uns klar, dass wir uns in den letzten 200 Jahren, auf dem Weg von der Agrargesellschaft ins Informationszeitalter, so weit gar nicht bewegt haben. Je weiter wir gegraben haben desto mehr zeigte sich, dass wir tiefe Wurzeln geschlagen haben.« Das neue FROH!-Magazin ist da. Jetzt überall, wo es FROH! gibt.
"'Wer den Acker im Herbst nicht stürzt hat seine Ernte zur Hälfte gekürzt', so will es eine alte Bauernweisheit. Was das heißt, wissen wir auch nicht so genau. Und da fängt es schon an, unser Heft. Denn wir sind keine Bauern, sondern Stadtmenschen. Dachten wir. Aber bei der Auseinandersetzung mit dem Thema wurde uns klar, dass wir uns in den letzten 200 Jahren, auf dem Weg von der Agrargesellschaft ins Informationszeitalter, so weit gar nicht bewegt haben. Je weiter wir gegraben haben desto mehr zeigte sich, dass wir tiefe Wurzeln geschlagen haben." Das neue FROH!-Magazin ist da. Jetzt überall, wo es FROH! gibt.
Vielleicht hätte ich mir den Mietspiegel vorher gar nicht erst nicht anschauen sollen. Um die fünf Euro pendelt sich der Quadratmeterpreis in Leipzig derzeit ein, und ich weiß ja auch, wie ungläubig die Reaktionen vieler Freunde immer wieder ausfielen, wenn wir ihnen erzählt haben, wie günstig wir hier wohnen. Und in Köln? Zwischen 6,40 und 8,90 zahlt man dort im Schnitt, je nach Baujahr der Bleibe. Sprich: Mit ein wenig Glück verdoppelt sich die Kaltmiete. Doch was solls, wer seinen Kaffee morgens auf einem Balkon mit Domblick genießen will, muss eben auch die Konsequenzen tragen. Und uns zieht es nunmal an den Rhein, zurück in die Heimat, zu FC und Kölsch. Ergo: Wir suchen eine Wohnung in Köln — und bitten um Tipps für die Suche. (Weiterlesen …)
Foto: photocase.com | © Mr. NicoVielleicht hätte ich mir den Mietspiegel vorher gar nicht erst nicht anschauen sollen. Um die fünf Euro pendelt sich der Quadratmeterpreis in Leipzig derzeit ein, und ich weiß ja auch, wie ungläubig die Reaktionen vieler Freunde immer wieder ausfielen, wenn wir ihnen erzählt haben, wie günstig wir hier wohnen. Und in Köln? Zwischen 6,40 und 8,90 zahlt man dort im Schnitt, je nach Baujahr der Bleibe. Sprich: Mit ein wenig Glück verdoppelt sich die Kaltmiete. Doch was solls, wer seinen Kaffee morgens auf einem Balkon mit Domblick genießen will, muss eben auch die Konsequenzen tragen. Und uns zieht es nunmal an den Rhein, zurück in die Heimat, zu FC und Kölsch. Ergo: Wir suchen eine Wohnung in Köln — und bitten um Tipps für die Suche. Foto: flickr | Ben Lansky (CC)Damit wir uns nun nicht in einer Sardinenbüchse wiederfinden, sollte das neue Heim natürlich einige Grundvoraussetzungen erfüllen. Die da wären: entweder zwei Zimmer, Wohnküch